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vom Samstag, 11. April 2015
Fachgebiet: Kardiologie
Die Anzahl der Herzschläge pro Minute (Herzfrequenz) ist bei Menschen mittleren Alters ohne bekannte Herz-Kreislauf-Krankheit ein unabhängiger Risiko-marker für Gesamtsterblichkeit und Herzinfarkt-Risiko. Das berichtete PD Dr. Florian Custodis (Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar) auf der 81. Jahrestagung der Deutschen Gesell-schaft für Kardiologie, bei der vom 8. bis 11. April in Mannheim 8.500 aktive Teilnehmer aus 25 Ländern erwartet werden.
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vom Donnerstag, 12. März 2015
Fachgebiet: Sonstige, Kardiologie, Diabetes
Wenn die Nieren nicht mehr korrekt arbeiten, gerät das Leben in Gefahr. Angesichts seiner zahlreichen Funktionen im menschlichen Körper ist das Organ unverzichtbar und schützenswert. Trotzdem hat etwa jeder zehnte Bundesbürger eine eingeschränkte Nierenfunktion - meistens als Folge von Diabetes mellitus und Bluthochdruck.
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vom Donnerstag, 05. März 2015
Fachgebiet: Kardiologie
(Frankfurt a. M., 5. März 2015) Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Herzerkrankung und diejenige Krankheit, die dem Herzinfarkt vorausgeht. Sie entsteht dadurch, dass sich Herzkranzgefäße in einem langen schleichenden Prozess verengen, so dass die Durchblutung des Herzens behindert wird. Jährlich werden bundesweit über 665.000 Patienten wegen einer KHK ins Krankenhaus eingeliefert, fast 130.000 Menschen sterben daran.
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vom Donnerstag, 26. Februar 2015
Fachgebiet: Kardiologie, Neurologie
26. Februar 2015 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie verleiht den Robert Wartenberg-Preis an Priv.-Doz. Dr. med. Frederick Palm aus Ludwigshafen: Er hat per Datenanalyse eine Vorsorgelücke entdeckt – und dass während der Wintermonate sowie in Zeiten von Grippewellen mehr Schlaganfälle passieren.
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vom Donnerstag, 19. Februar 2015
Fachgebiet: Kardiologie
fzm, Stuttgart, Februar 2015 – Die Angst, in der viele Menschen mit schweren Herzkrankheiten leben, verschlechtert nicht nur die Lebensqualität, sondern greift Herz und Kreislauf zusätzlich an. Eine Gruppe von Psychokardiologen spricht sich deshalb in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2015) für eine Psychotherapie von Herzpatienten aus.