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vom Donnerstag, 21. Januar 2016
Fachgebiet: Sonstige, Pneumologie, Neurologie, Kardiologie, Diabetes
Patienten mit psychischen oder neurologischen Erkrankungen benötigen mehr Hilfe, umnach längerer krankheitsbedingter Abwesenheit wieder in den Beruf einzusteigen. „ImAugenblick wird das Ziel ‚return to work‘ leider oft verfehlt und die Patienten werden zuhäufig frühzeitig berentet“, kritisiert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ),Dr. med. Frank Bergmann. Sie könnten dann nur noch eingeschränkt am beruflichen undsozialen Leben teilhaben.
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vom Montag, 11. Januar 2016
Fachgebiet: Kardiologie, Sonstige
Ein Lichtblick für Dialyse-Patienten: Ein pflanzlicher Bestandteil, der auch in dunkler Schokolade und grünem Tee vorkommen kann, schützt ihre Gefäße. Dies ist deshalb so wichtig, weil ihr meist geschwächtes Herz-/Kreislaufsystem durch die Blutwäsche noch weiter geschädigt wird. Dass ihnen auch nahrungsergänzende Kakao-Flavanole dabei helfen, ihre Blutgefäße besser zu schützen, konnten jetzt erstmals Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) der Kliniken für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und des Universitätsklinikums Düsseldorf nachweisen.
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vom Montag, 14. Dezember 2015
Fachgebiet: Kardiologie
Das Leben mit einem behinderten Kind stellt Eltern vor große Herausforderungen. Wie gehen wir mit den Einschränkungen unseres Kindes im Alltag um, wie wird es sich entwickeln, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, etc. - oft bleibt beim Arztbesuch nicht genügend Zeit, alle Fragen ausführlich zu besprechen. Der BVHK hat daher gemeinsam mit renommierten Experten eine Reihe von Broschüren für Eltern entwickelt, in denen sie ausführliche und laienverständliche Antworten auf wichtige Fragen bekommen. Denn Wissen hilft.
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vom Montag, 14. Dezember 2015
Fachgebiet: Kardiologie
Immer noch ist vielen Herzpatienten mit einer Erkrankung der Herzkranzgefäße, der koronaren Herzkrankheit (KHK), nicht bewusst, dass Bewegungsmangel ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten einer KHK ist. Wer sich jedoch regelmäßig ausdauernd bewegt, bremst dadurch eine Erkrankung der Herzkranzgefäße und senkt dadurch das Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche.
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vom Dienstag, 01. Dezember 2015
Fachgebiet: Kardiologie
Alle zehn Minuten ereignet sich in Deutschland ein Schlaganfall, der durch die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern verursacht ist. Viele dieser schweren Hirninfarkte wären vermeidbar, wenn die zugrundeliegende Rhythmusstörung rechtzeitig erkannt würde. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) nutzt die heute beginnende Aktionswoche „Vorhofflimmern erkennen und richtig handeln“, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen und über die Behandlungsmöglichkeiten informieren.